Hundehalterbrevet 2010

Rund 55 000 Hunde leben im Kanton Zürich. 8000 von ihnen haben erst nach dem 1. September 2008 ein Herrchen bekommen – deshalb müssen sie bis am heutigen 31. August mit ihren Haltern einen obligato­rischen Kurs absolviert haben. «Ein Viertel hatte den Sachkundenachweis bei unserer letzten Erhebung noch nicht», sagt Marcel Falk, Sprecher des Bundesamts für Veterinärwesen. Das sind im Kanton Zürich etwa 1400 Halter. Ihnen droht ab morgen eine Busse – und sie müssen den Kurs nachholen.

«Bei uns ist der Ansturm zurzeit sehr gross – zahlreiche Halter haben den Kurs hinausgeschoben und nun Angst, dass es zu spät sein könnte», sagt Sandra Notter, Inhaberin der Hundeschule Alphadog in der Stadt Zürich. Viele wüssten aber auch gar nicht, ob und bis wann sie einen Kurs besuchen müssten. Diese Beobachtung teilt auch Steve Grütter, Schulleiter der Banner’s Dog School in Uster: «Die Verwirrung ist gross. Einige Hundefreunde ­haben sich einen Kleinhund angeschafft, weil sie glauben, diese bräuchten keinen Sachkundenachweis.»

Das Risiko, aufzufliegen, wenn man den Kurs nicht gemacht hat, scheint allerdings gering: «Wir überprüfen Hundehalter nicht systematisch, sondern nur dann, wenn wir polizeilich mit ihnen zu tun ­haben», sagt etwa Stapo-Medienchef Marco Cortesi.

Joern Krueger

Erstellt am Dienstag 31. August 2010
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Hunde Übergewicht USA

Übergewicht wird zu Epidemie unter Hunden in den USA

Wie der Mensch, so der Hund: Unter den Zweibeinern in den USA ist Übergewicht schon längst zur Volkskrankheit geworden, aber auch bei den Vierbeinern sind die Zahlen alarmierend. Die Ursachen sind dieselben: schlechte Ernährung plus Bewegungsmangel.
“Wenn ich einen übergewichtigen Besitzer sehe, kann ich darauf wetten, dass auch der Hund übergewichtig ist”, sagt Carol Brooks vom Beratungsunternehmen DogOnFitness.

Eine Studie der US-Gesundheitsbehörde kam 2006 zu dem Schluss, dass bis zu 41 Prozent aller Hunde in den USA zu dick sind. Der Veterinär und Fitnesstrainer Ernie Ward aus North Carolina hält Übergewicht “inzwischen für das grösste Gesundheitsrisiko für Haustiere in den USA”.

Dicke Hunde litten unter Herz- und Gefässerkrankungen und Diabetes und hätten ein grösseres Krebsrisiko. “Was wir unseren Hunden inzwischen zum Fressen geben ähnelt dem, was wir selbst essen”, kritisiert Ward, der ein Buch zu dem Thema verfasst hat. Zuviel Fett, zuviel Zucker führten dazu, dass die letzten Lebensjahre vieler Hunde “ganz elend” seien.

Einige Diätexperten in den USA haben bereits Doppel-Programme für dicke Hunde und dicke Herrchen entwickelt. “Wenn die Hunde ein Trainingsprogramm absolvieren, müssen die Besitzer mitmachen”, sagt Jill Bowers von Thank Dog Boot Camp in Los Angeles. Denn wenn Mensch und Hund gemeinsam schwitzen, dann “wirkt es für den Menschen nicht so mühselig”, sagt Bowers.

Hundebesitzerin Shaunda Adams zählt zu jenen, die sich jede Woche im Park von Alexandria für das Fitnessprogramm treffen. Inzwischen läuft sie mit ihrer Collie-Labrador-Mischung Riley um die Wette. “Es hat zwei Monate gedauert, bis wir die fünf Kilometer laufen konnten”, berichtet sie. “Aber er hat mich inspiriert, ich habe mich jetzt für meinen ersten Marathon angemeldet.”

Erstellt am Freitag 9. Juli 2010
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Hochgiftige Pferdeäpfel und Kuhmist

Im Mitteilungsblatt RGO 2 / 2010 wird von einem Hund berichtet, der nach dem Fressen von Pferdeäpfeln schwerste Vergiftungserscheinungen gezeigt hat. Diese stammen von Rückständen des antiparasitischen Medikamentes Ivermectin, welche von einigen Hunden nicht abgebaut werden können.

Dieses Phänomen wurde bisher vor allem bei Collies beobachtet und ist bei dieser Rasse auf einen Gendefekt zurückzuführen. Nach Abklärungen des Präsidenten der Gesundheitskommission vom Schweizerischen Klub für Berner Sennenhunde wurde dieser Gendefekt bisher bei Bernern noch nie beobachtet und es ist auch nicht anzunehmen, dass er jetzt auftritt.

Trotzdem - bewahren Sie Ihren Hund davor, den möglicherweise für sie giftigen Kot von Pferden oder Kühen zu fressen!

ueli schmid

Erstellt am Sonntag 27. Juni 2010
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Juli Übungssonntag im Walter-Zoo

Im “Tierli-Walter-Zoo” in Gossau sind Hunde nicht nur gestattet, sondern sogar willkommen. Dies bietet uns die Gelegenheit, unsern Bernern einmal eine andere Tierwelt zu zeigen.

Details entnimmst du bitte dem Mitteilungsblatt 2 / 2010 auf S. 15 oder du rufst Ursula Lenggenhager an.

Wir freuen uns auf dein Kommen - ueli schmid

Erstellt am Sonntag 27. Juni 2010
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Hundebiss-Statistik

Suva-Studie: Hunde beissen Menschen jährlich 9500 Mal

In der Schweiz beissen Hunde Menschen jährlich rund 9500 Mal so stark, dass ein Arztbesuch nötig wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Suva. Zu den Bissverletzungen kommt nochmals eine erhebliche Zahl an anderen Unfällen hinzu, die ebenfalls durch einen Hund verursacht wurden. Insgesamt kosten Unfälle mit Hunden die Unfallversicherer pro Jahr rund 11 Millionen Franken.

Jedes Jahr werden den Schweizer Unfallversicherern rund 5400 Unfälle gemeldet, die durch einen Hund verursacht wurden. Bei rund 3000 Fällen (60 Prozent) handelt es sich um Bissverletzungen. In diesen Zahlen sind jedoch nur die Unfälle von Arbeitnehmenden enthalten, die obligatorisch gegen Unfall versichert sind (UVG-versichert). Zudem muss der Unfall so schwer sein, dass ein Arztbesuch nötig war, denn nur dann wird er statistisch erfasst. Insgesamt entstehen den Unfallversicherungen durch die Unfälle mit Hunden pro Jahr Kosten von knapp 11 Millionen Franken, davon 3,3 Millionen Franken für die Bissunfälle. Untersucht wurden in der Suva-Studie die Jahre 2003 bis 2007.

Schlechtes Meldeverhalten
Rechnet man die Unfälle mit Hunden auf die Gesamtbevölkerung hoch, so erhält man eine geschätzte Zahl von rund 9500 Hundebissunfällen pro Jahr. Dies steht in Widerspruch zu den 2678 Hundebissen, die im Jahr 2007 dem Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) gemeldeten wurden. Offensichtlich wird den Behörden also nur ein kleiner Teil der Hundebisse gemeldet.

Nur wenige IV-Renten wegen Unfall mit Hund
Bei den Verletzungen durch Hundebisse handelt es sich fast ausschliesslich um offene Wunden. In 90 Prozent der Fälle sind die Beine und Arme und in sechs Prozent der Fälle Kopf, Gesicht und Hals betroffen. Bei den übrigen Unfällen mit Hunden kommt es in gut der Hälfte der Fälle zu Verletzungen wie Zerrungen (25 Prozent der Fälle), Prellungen und Quetschungen (19%) und Frakturen (11 Prozent). Durchschnittlich acht Unfälle verlaufen jedes Jahr so schwer, dass sie zu einer Invalidenrente führen. Die durchschnittlichen Kosten eines Unfalls mit Hundebiss betragen rund 1100 Franken, diejenigen für die übrigen Unfälle mit Hunden knapp 3200 Franken.

Unfälle mit Hunden überwiegend im öffentlichen Raum
Jeder sechste Unfall mit einem Hund ist ein Berufsunfall. Zwei Drittel aller Unfälle mit Hunden passieren im öffentlichen Raum und zu Zeiten, zu denen sich die Hundehalter bevorzugt im Freien bewegen, also häufiger an Wochenenden als an Werktagen, häufiger am Nachmittag als am Morgen und häufiger in der warmen Jahreszeit. Lediglich 100 Fälle mit Hundebissen ereignen sich pro Jahr beim Joggen. Männer und Frauen haben grundsätzlich das gleich grosse Risiko, von einem Hund gebissen zu werden, bei den übrigen Unfällen mit Hunden sind jedoch Frauen häufiger betroffen.

Übergrosse Hunde als Unfallursache
Unter den UVG-Versicherten verletzten sich ältere Personen zwischen 45 und 64 Jahren, insbesondere Frauen, häufiger und schwerer bei Nicht-Bissunfällen mit Hunden als durch Bissunfälle. Der Grund dafür könnte sein, dass ältere Menschen eher an der Leine umgerissen oder von einem Hund umgerannt werden und sich dabei verletzen. Die Studie kommt zum Schluss, dass aus präventiver Sicht von den Hundehaltern erwartet werden dürfe, dass sie körperlich in der Lage sind, ihre Hunde zu halten. Studienverfasser Bruno Lanfranconi: «Hundehalter haben auch ein Eigeninteresse, Hunde einer Grösse anzuschaffen, die in einem vernünftigen Verhältnis zu ihrer Körperkraft stehen.» Hunde sind also nicht für alle Menschen gleich gefährlich. Eine Gesetzgebung zur Hundehaltung – so die Studie – muss deshalb die Interessen der Halter wie die Interessen der Öffentlichkeit ausgewogen berücksichtigen. Die dazu benötigte Datenbasis ist allerdings nur ansatzweise vorhanden. Wünschbar wäre auch eine landesweit harmonisierte Statistik zu den meldepflichtigen Vorfällen mit Hunden. Hier fehlen allerdings bisher geeignete Massnahmen zur Durchsetzung der Meldepflicht.

Obwohl jeder Unfall ein Unfall zu viel ist und menschliches Leid und Kosten verursacht, kommt die Suva zum Schluss, dass sich seitens Suva für ihre Versicherten keine spezifischen Präventionsmassnahmen zur Vermeidung von Unfällen mit Hunden aufdrängen.

Leistungen durch UVG-Revision in Gefahr
Die Suva ist bestens finanziert und bezieht keine Subventionen vom Staat. Bei der laufenden Revision des Unfallversicherungsgesetzes hat die vorberatende Kommission des Nationalrats beschlossen, die Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung abzubauen. Sie hat die Versicherungsdeckung um rund 20 Prozent gesenkt. Neu sollen nur noch Löhne bis rund 100 000 Franken von der Grundversicherung abgedeckt sein gegenüber aktuell 126 000 Franken. Der Mindestinvaliditätsgrad soll von 10 auf 20 Prozent erhöht werden. Heute vereinfachen die Kleinrenten unter 20 Prozent die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess. Mit der Erhöhung werden haftungsrechtliche Streitigkeiten zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zunehmen und die Wiedereingliederung erschwert. Dieser Leistungsabbau ist umso fragwürdiger, als die Unfallversicherung ausgezeichnet funktioniert, solide finanziert ist und keinen Sanierungsbedarf aufweist.
Suva-Studie: Hunde beissen Menschen jährlich 9600 Mal (PDF 69.8KB)

Medienmitteilungen Suva, Luzern, 17. Mai 2010

Die RGO bemüht sich, Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen, dies z.B. mit einer Hündelerwoche im Schwarzwald!

Erstellt am Samstag 29. Mai 2010
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Strassenhunde Rumänien

Rumänien plant Massentötung von Strassenhunden

Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf

Berlin (pts/06.05.2010/10:00) - Seit Tagen beschäftigt ein umstrittener Gesetzentwurf zum Umgang mit Strassenhunden die rumänische Öffentlichkeit. Tierschützer sprechen von einer neuen Dimension der Gewalt, mit der Politiker das Straßenhundeproblem in den Griff bekommen wollen.

Wie aus Kreisen rumänischer Abgeordneter zu hören ist, soll eine grossflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land vorgesehen sein. Das Füttern herrenloser Tiere werde verboten. Aufgegriffenen Hunden drohe bereits nach sieben Tagen der Tod. Beginnen soll die geplante Fang- und Tötungsaktion in der Hauptstadt Bukarest, in der nach Schätzungen fast 40.000 herrenlose Hunde leben. Danach werde die Massnahme auf das gesamte Land ausgeweitet.

Wie Carmen Arsene von der Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens mitteilt, sind alle Hunde betroffen, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive oder sanfte. Ebenso vielfältig wären die Tötungsmethoden. Sie erinnert an grausame Aktionen aus naher Vergangenheit: “Die Behörden haben das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren und Erschießen der Tiere zugelassen und einkalkuliert, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beissereien und Verletzungen verendet sind”, so die gebürtige Rumänin. Es sei bekannt, dass einige Städte Kopfprämien von 25 Euro pro getötetem und “als Müll” entsorgtem Hund zahlen würden.

Gesetz wird blockiert
Vor zwei Jahren hat der Senat einen Gesetzentwurf angenommen, der das Töten der Strassenhunde verbot und die Kastration als Mittel der Wahl zur Populationsreduzierung vorschrieb. “Dieser Entwurf Nr.912 wird bis heute vom Komitee für öffentliche Verwaltung und ökologisches Gleichgewicht der Abgeordnetenkammer blockiert”, erklärt Carmen Arsene. In dieses Vakuum habe der Präfekt von Bukarest den neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der anders als der bisherige Entwurf die Vernichtung der im Land lebenden Strassenhunde fordere und Massentötungen legalisiere.

Dass die Bevölkerung ein schärferes Vorgehen gegen Strassenhunde ablehnt, zeigt laut Arsene eine Meinungsforschung der eResearch Corp. Das Ergebnis belege, dass 70 Prozent der befragten rumänischen Bürger gegen die Euthanasie der Hunde sind und sich für die Kastration als beste Lösung aussprechen. 74 Prozent lehnen die geplante Änderung ab, nach der sogar jene Menschen bestraft werden sollen, die in der Nähe ihrer Wohnung Strassenhunde füttern, damit sie nicht verhungern. Erstaunlicherweise würden die Zeitungen nicht über diese aktuelle Umfrage berichten, obwohl sie ihnen vorliege. “Sie drucken weiter tendenziöse Artikel über die Gefahr von Strassenhunden”, hat Carmen Arsene beobachtet.

Rumänische Tierschützer setzen auf massiven internationalen Protest, der die Abgeordneten von der Effizienz des Konzeptes “Kastration und Wiederauswilderung” überzeugen könnte als der einzigen humanen Lösung zur Reduzierung der Straßenhundpopulation.

Der bmt, TASSO und der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) protestieren bei den rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstösst.

Infos und Protestmöglichkeiten unter: http://www.bmt-auslandstierschutz.de

Ansprechpartner:
Petra Zipp
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Gönninger Str. 201
72793 Pfullingen
Tel: 07121 / 82017-12
Fax: 07121 / 82017-18
e-mail: petra.zipp@bmt-tierschutz.de
Internet: http://www.bmt-tierschutz.de (Ende)

 
Aussender: Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt)
Ansprechpartner: Dr. Jörg Styrie
email: mail@bmt-tierschutz.de
Tel. 030 / 43 65 58 63

Erstellt am Freitag 7. Mai 2010
Unter: Politik | Keine Kommentare »

Haustierkamera

Katzenkamera/Hundekamera

Wo waren Ihre Katzen oder Ihr Hund unterwegs? Was haben Sie unterwegs erlebt? Die Haustierkamera - die Pet’s Eye View Camera - wird es Ihnen sagen. Sie hängen die robuste kleine Fotokamera Ihrem Liebling einfach an sein Halsband und die Haustierkamera schiesst alle 1, 5 oder 15 Minuten ein Foto direkt aus der Perspektive Ihres Tieres.

Vorbei ist das Rätseln, wohin “Schnurrli” oder “Fido” hinverschwinden, wenn sie aus Ihren Augen sind. Die ultrakompakte Haustierkamera “Pet’s Eye View Camera” geht mit Ihrem tierischen Freund überall hin und schiesst dabei zuverlässig Fotos, die Sie anschliessend bequem an ihrem Computer (PC oder Apple Macintosh) betrachten. Ein USB Kabel liegt dazu bei.

petsview

Erleben Sie das Abenteuer Ihrer Haustiere ganz nah und in Farbe auf Ihrem heimischen Computer und klären Sie die letzten wahren Geheimnisse Ihres Büsis und Ihres treusten Freunden. Sie werden Ihren Spass dabei haben.

Auch sehr zum Experimentieren für Kinder geeignet! Pädagogisch wertvoll. Grösse: BxH 5 cm. Gewicht ca. 30 g. Bildauflösung 640×480 Pixel. Die Kamera speichert über 40 Bilder. Nach ca. 24 h muss die Kamera zum Aufladen an einen Computer angeschlossen werden. Eine Anleitung in Deutsch liegt dem Gerät bei.

Gesehen bei:   Pet’s Eye View Camera   CHF 62.00  http://www.crazystuff.ch/

Erstellt am Montag 19. April 2010
Unter: Kurioses | Keine Kommentare »

GPS-Ortung für den Hund

Der Pet-Locator der portugiesischen Firma inosat soll besorgten Hundebesitzern immer zeigen, wo sich der Wauzi gerade herumtreibt. In das Gerät ist ein GPS-Ortungsgerät eingebaut, das über Satelliten den genauen Standort des Vierbeiners ermittelt. Mit den integrierten Solarzellen soll es rund 30 Tage lang funktioniert, ohne ans Stromnetz angeschlossen zu werden. Allerdings ist das Gerät rund 500 Gramm schwer und an einem dicken Halsband angebracht. Dadurch scheiden kleine Hunde als Träger aus. Damit wird sich die Käuferschicht wahrscheinlich auf Schlossbesitzer und andere Leute mit großem Garten und den dazu gehörenden großen Hunden beschränken.

gps

Erstellt am Sonntag 18. April 2010
Unter: Kurioses | Keine Kommentare »

Waschmaschine für Hunde

Ein japanischer Erfinder hat jetzt etwas erfunden das Haustiere ohne großen Aufwand sauber macht. Und was macht unsere Wäsche ohne große Mühe sauber? Ganz genau…die Waschmaschine. So musste der kreative Asiate nicht lange überlegen und brachte nun die erste Waschmaschine für Haustiere auf den Markt. Der Waschvorgang dauert eine halbe Stunde und kann neben dem Waschen von Hund und Katze, das Tier auch gleich trocknen. Die ungewöhnliche Maschine ist absolut sicher und kann Dank der niedrigen Kosten auch Geld einsparen – ein Waschgang kostet rund 4 Euro. Die Waschmaschine gibt es vorerst nur in Tokio, weil sich die witzige Neuerfindung aber bereits schnell herumspricht, wird die lustige Erfindung vielleicht auch bald schon den internationalen Markt erobern. Wir sind gespannt…

hundewaschmachine

Erstellt am Sonntag 18. April 2010
Unter: Kurioses | Keine Kommentare »

Ereignisse stehen bevor …

Der Winter scheint sich endlich zu verabschieden, höchste Zeit die Clubaktivitäten zu aktivieren!

  • am 13.5.2010 Auffahrtsbummel und
  • am 20.6.2010 Bernersprint

Beide Ereignisse sind Tradition und verdienen eine zahlreiche Teilnahme.

Detailinformationen findet Ihr:

Am 11. April 2010 beginnt Ursula in Matzingen ihre Tätigkeit als Übungsleiterin. Das Thema des ersten Übungss-Sonntags ist “Gesellschaftsfähiger Hund”; besucht doch mal Matzingen, zumals neben Training auch noch eine Festwirtschaft gibt!

Rolf

Erstellt am Samstag 20. März 2010
Unter: Allgemeines | Keine Kommentare »