Archiv für die 'Gesundheit' Kategorie

Hunde Übergewicht USA

Übergewicht wird zu Epidemie unter Hunden in den USA

Wie der Mensch, so der Hund: Unter den Zweibeinern in den USA ist Übergewicht schon längst zur Volkskrankheit geworden, aber auch bei den Vierbeinern sind die Zahlen alarmierend. Die Ursachen sind dieselben: schlechte Ernährung plus Bewegungsmangel.
“Wenn ich einen übergewichtigen Besitzer sehe, kann ich darauf wetten, dass auch der Hund übergewichtig ist”, sagt Carol Brooks vom Beratungsunternehmen DogOnFitness.

Eine Studie der US-Gesundheitsbehörde kam 2006 zu dem Schluss, dass bis zu 41 Prozent aller Hunde in den USA zu dick sind. Der Veterinär und Fitnesstrainer Ernie Ward aus North Carolina hält Übergewicht “inzwischen für das grösste Gesundheitsrisiko für Haustiere in den USA”.

Dicke Hunde litten unter Herz- und Gefässerkrankungen und Diabetes und hätten ein grösseres Krebsrisiko. “Was wir unseren Hunden inzwischen zum Fressen geben ähnelt dem, was wir selbst essen”, kritisiert Ward, der ein Buch zu dem Thema verfasst hat. Zuviel Fett, zuviel Zucker führten dazu, dass die letzten Lebensjahre vieler Hunde “ganz elend” seien.

Einige Diätexperten in den USA haben bereits Doppel-Programme für dicke Hunde und dicke Herrchen entwickelt. “Wenn die Hunde ein Trainingsprogramm absolvieren, müssen die Besitzer mitmachen”, sagt Jill Bowers von Thank Dog Boot Camp in Los Angeles. Denn wenn Mensch und Hund gemeinsam schwitzen, dann “wirkt es für den Menschen nicht so mühselig”, sagt Bowers.

Hundebesitzerin Shaunda Adams zählt zu jenen, die sich jede Woche im Park von Alexandria für das Fitnessprogramm treffen. Inzwischen läuft sie mit ihrer Collie-Labrador-Mischung Riley um die Wette. “Es hat zwei Monate gedauert, bis wir die fünf Kilometer laufen konnten”, berichtet sie. “Aber er hat mich inspiriert, ich habe mich jetzt für meinen ersten Marathon angemeldet.”

Erstellt am Freitag 9. Juli 2010
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Staupe nun auch im Kanton Zürich nachgewiesen

Ein Vorkommen der Viruserkrankung Staupe im Kanton Zürich war zu erwarten. Nun wurden im Laufe der letzten Tage bei mehreren Füchsen im Kanton Infektionen mit dem Staupevirus nachgewiesen. Für Hunde kann die hoch ansteckende Krankheit tödlich verlaufen. Allen Hundehaltern wird deshalb nahe gelegt, den Impfschutz ihres Tieres zu überprüfen und ihn nötigenfalls zu erneuern. Für Menschen und Hauskatzen besteht keine Erkrankungsgefahr.

Detail siehe Pressemitteilung

Erstellt am Samstag 13. März 2010
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Gesundheitsstudie des KBS hat begonnen

Die Studie der Universität Bern bezüglich der Todesursachen der Berner hat begonnen. Gerne erwarten wir die aktive Mithilfe unserer Mitglieder!

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Hier die entsprechenden Unterlagen zum Download:

Mit dem Link zum online-Fragebogen kann pro Computer nur ein einziger Fragebogen ausgefüllt werden. Falls Sie also zwei oder mehrere den Kriterien entsprechende Berner Sennehunde besitzen / besassen, bitte ich Sie, mich zu kontaktieren. Ich werde Ihnen dann sehr gerne einen/ mehrere weitere(n) Link(s) zum online-Fragebogen zuschicken (E-Mail: menga.rossetti(at)vphi.unibe.ch).

Erstellt am Sonntag 21. Februar 2010
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Der KBS gibt eine Studie in Auftrag

Untersuchung über Krankheiten und Todesursachen der im Jahr 2001 und 2002 in der Schweiz geborenen Berner Sennenhunde

Die Gesundheit der Rasseder Berner Sennenhunde bereitet Sorgen. Man nimmt an, dass zirka 40% der Berner Sennenhunde an Krebs sterben. Damit nicht genug: Die Hunde sind zum Zeitpunktdes Todeseintritts oft noch nicht sehr alt, nämlich zwischen 5- und 8-jährig. Dazu vermuten wir, dass auch andere Erkrankungen zunehmend Probleme bereiten.

Dieser Umstand hat den Gesundheitsfonds des Klubs dazu bewogen, sich eine Gesamtübersicht über die Krankheitshäufigkeit (Morbidität) und Todesursachen (Mortalität) der Rasse inder Schweiz zu verschaffen. Mit Prof. Marcus Doherr vom Veterinary PublicHealth-Institut konnte ein Experte in Studienplanung und –auswertung gewonnen werden. Die Tierärztin Menga Rossetti wird unter der Leitung von Prof. Doherrin den nächsten Monaten ihre Doktorarbeit zu diesem Thema anfertigen. Dr. UrsGeissbühler, Präsident des Gesundheitsfonds, wird die Arbeit mitbetreuen und die Verbindungen zwischen dem Rasseklub und der Kleintierklinik der Vetsuisse-Fakultät, Universität Bern, aufbauen und pflegen.

Frau Rossetti wird aktiv Daten zu allen im Jahr 2001 und2002 in der Schweiz geborenen und nicht exportierten Berner Sennenhunden mit Stammbaum zusammentragen. Sie wird versuchen, möglichst viele Besitzeradressen ausfindig zu machen, mit diesen BesitzerInnen dann Kontakt aufnehmen und befragen. Sie wird die BesitzerInnen auch um Erlaubnis bitten, Daten über den betreffenden Hund beim behandelnden Tierarzt einzuholen.

Frau Rossetti wird danndie Daten zusammen mit Prof. Doherr auswerten. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass diese Daten vertraulich behandelt und anonymisiert veröffentlicht werden. Wir hoffen, dass gegen Mitte nächsten Jahres erste Ergebnisse vorliegen werden. Diese Resultate werden dann dem Gesundheitsfonds ermöglichen, Zuchtempfehlungen zu Handen der Zuchtkommission abzugeben. Die Resultate werden auch als Grundlage für einen Vergleich in der Zukunft dienen,welcher aufzeigen wird, wie sich die Gesundheit der Rasse entwickelt.

Um Frau Rossetti die Arbeit zu erleichtern, bitten wir alle BesitzerInnen von in der Schweiz geborenen Berner Sennenhunden mit Abstammungsurkunde mit Geburtsjahr 2001 und 2002, sich entweder per e-mail an menga.rossetti@vphi.unibe.ch oder Telefon (031 631 22 44) bei ihr zu melden.

Ich freue mich auf eine fruchtbare und konstruktive Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüssen

Urs Geissbühler

Präsident Gesundheitsfonds KBS

 

Erstellt am Mittwoch 30. Dezember 2009
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